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Direktion Verkehr

Kradstaffel
Direktion Verkehr
In der Direktion Verkehr laufen zentral alle polizeilichen Angelegenheiten zusammen, die den Straßenverkehr im Kreisgebiet Minden-Lübbecke betreffen
KPB MI-LK / Ralf Steinmeyer

Zur Direktion Verkehr gehören neben der Führungsstelle, die Dienststellen des Verkehrsdienstes mit seinen beiden Standorten in Minden und in Lübbecke, das Verkehrskommissariat mit seinen Standorten in Minden, Lübbecke und Bad Oeynhausen sowie die Verkehrssicherheitsberatung mit ihrem angegliederten Opferschutz Verkehr.

Die Führungsstelle

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Führungsstelle sind zuständig für die Auswertung der Verkehrsunfallentwicklung im Kreis Minden-Lübbecke und die Steuerung der präventiven und repressiven Maßnahmen auf dem Gebiet des Straßenverkehrs. Hier werden Anhörungen und Stellungnahmen in Verkehrsfragen bearbeitet und es erfolgt eine Mitarbeit in der Unfallkommission.

Der Verkehrsdienst

Den Beamten des Verkehrsdienstes obliegen neben der allgemeinen Verkehrsüberwachung auch die Überwachung des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs sowie die Verkehrsüberwachung mit technischem Gerät.

Das Hauptaugenmerk richtet die Polizei dabei auf die Überwachung von

• Geschwindigkeit
• Alkohol- und Drogeneinfluss im Straßenverkehr
• Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes

Darüber hinaus bekämpft der Verkehrsdienst auch weitere Unfallursachen, zum Beispiel verkehrswidriges Verhalten von Zweiradfahrern und Fußgängern.

Das Verkehrskommissariat

Das Verkehrskommissariat ist mit der Bearbeitung aller verkehrsspezifischen Anzeigen beauftragt.
Die Verkehrsunfallbearbeitung umfasst die Auswertung von Unfallspuren, Durchführung von Ermittlungen und die Vernehmung von Unfallbeteiligten. Hier erfolgt auch die Bearbeitung von Verkehrsstraftaten und -ordnungswidrigkeiten bis zur Abgabe an die Staatsanwaltschaft oder Bußgeldstelle.
 

Die Verkehrssicherheitsberatung/Opferschutz Verkehr

Die Verkehrssicherheitsberater sind Ansprechpartner in allen Fragen zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr sowie zum Opferschutz bei Verkehrsangelegenheiten. Sie bieten zielgruppenorientierte Beratungen für alle Altersgruppen und Verkehrsarten an. Besondere Aufmerksamkeit widmen sie in vielen unterschiedlichen Programmen Kindergartenkindern und deren Eltern, der Zielgruppe "Junge Fahrer" (17 bis 24-Jährige) sowie Senioren. Die Verkehrssicherheitsarbeit profitiert von einem engen Netzwerk, in dem sich Schulen und Einrichtungen, die Straßenverkehrsbehörde und Kommunen sowie die örtliche Verkehrswacht engagieren.