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Polizeiliche Kriminalstatistik

Bild zeigt Titelseite der Kriminalstatistik
Polizeiliche Kriminalstatistik
Zahlen, Daten, Fakten zur Kriminalitätsentwicklung im Mühlenkreis
KPB MI-LK / Thomas Bensch

Polizeiliche Kriminalstatistik 2018 vorgestellt

Die Kriminalität im Kreis Minden-Lübbecke ist 2018 gesunken. Die Polizei registrierte einen Rückgang um 8,70 Prozent (1323 Taten). Von 15.207 Fällen in 2017 auf 13.884 Fälle in 2018. „Wir verzeichnen wir zum dritten Mal in Folge einen sinkenden Trend,“ so Dr. Ralf Niermann am 13. Februar anlässlich der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2018, und der Behördenleiter weiter: „Dies ist zudem die niedrigste Anzahl aller erfassten Straftaten der letzten 10 Jahre und liegt zudem um 2070 Taten unter dem 10-Jahres-Schnitt."

Aufklärungsquote gestiegen
Nachdem die Aufklärungsquote im Jahr 2017 leider etwas gesunken war, konnte sie im vergangenen Jahr um 3,6 Prozentpunkte auf nunmehr 52,96 Prozent gesteigert werden. Hiermit liegt sie um rund 1,6 Prozentpunkte über dem 10-Jahres-Wert (51,32).

Deutlicher Rückgang bei den Wohnungseinbrüchen
Die Anzahl der Wohnungseinbrüche (WED) im Kreisgebiet ist auch im Jahr 2018 - hier waren es fast 18 Prozent - weiterhin rückläufig. Wurden 2017 noch 510 derartige Taten registriert, sank die Zahl für 2018 auf 420 Wohnungseinbrüche.

Kriminalitätsbelastung gesunken
Die Kriminalitätsbelastung, also die Anzahl der registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohner, für das Jahr 2018 liegt im Kreis Minden-Lübbecke mit einem Wert von 4.461 um 425 Punkte unter dem Niveau des Vorjahres mit 4.886.
Noch 2016 verzeichneten wir einen Wert von 5146 Punkten.
Somit sank zum wiederholten Male das Risiko, im Kreis Minden-Lübbecke Opfer einer Straftat zu werden.